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Startseite Für Eltern Erfahrungsberichte
Der Übergang zur Selbstbestimmung
„Mir ist langweilig“
Wenn Schüler auf eine Sudbury Schule wechseln, ist eine der schwierigsten Herausforderungen, der sie gegenüberstehen, der Übergang von der bisherigen Schulstruktur zu einer, in der sie selbst für ihre Bildung verantwortlich sind.
Es ist für die Familien eine große Herausforderung, den Umwälzungen des Übergangs gegenüberzustehen. Jeder Schüler und jede Familie geht ihren eigenen, einzigartigen Weg, wenn der Schüler von einer anderen Schule an eine Schule des Sudbury-Typs wechselt und sich auf sie umstellt. Deborah Lundbech hat mehr als 10 Jahre an einer Sudbury School in Bristol (USA) als Mitarbeiterin gearbeitet. In dieser Zeit hat sie immer wieder den Kampf beobachtet, den neue Schüler und ihre Familien durchleben, und sie sah Muster sich abzeichnen, die einander ähneln, sowie sie folgend berichtet.
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Ich war nie in der Schule – und das ist gut so

Anders als in Deutschland gibt es in Frankreich keine Schulpflicht. Gut für André Stern, findet er. Stern, heute 38 Jahre alt, wurde weder von Lehrern noch von seinen Eltern unterrichtet. Er war nur getrieben von Lust und Laune. Auf WELT ONLINE erzählt Stern, warum er davon überzeugt ist, dass jedes Kind so lernen kann.

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Das Leben nach Sudbury

Mein Name ist Michael Sappir.

Ich bin 19 Jahre alt und wohne zurzeit in Leipzig. Aufgewachsen bin ich jedoch in Jerusalem (Israel), wo ich auch geboren wurde. Etwa ein Jahr nach meinem Schulabschluss bin ich dann nach Leipzig gezogen.

Die Schule, die ich besucht habe, hat noch vor ihrer Gründung angefangen, mein Leben zu verändern.

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Wie es sich anfühlt, sein Kind auf eine „Freie“ Schule zu schicken

Von Mimsy Sadofsky, Mitgründerin, Mitarbeiterin und Elternteil Sudbury Valley School

Im Laufe der Jahre haben wir festgestellt, dass die Eltern, die sich dafür entscheiden, ihre Kinder auf die Sudbury Valley School zu schicken, sehr wenig mit einander gemeinsam haben. Sie scheinen nicht derselben sozio-ökonomischen Klasse anzugehören. Im Grunde lassen sich die meisten Eltern überhaupt nicht „klassifizieren“; bei den wenigen Informationen, die wir von ihnen erheben, ist das sicherlich auch gar nicht möglich. Es gibt jedoch eindeutig stets mehr Eltern, die Mühe haben, unser bescheidenes Schulgeld zu bezahlen, als Eltern, denen es leicht fällt.

Auch zu Hause haben diese Eltern auf allen Gebieten recht unterschiedliche Vorstellungen, welches Verhalten angemessen ist und welches nicht; zumindest erzählen sie und ihre Kinder uns das so.

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Unser eigenes Ding - Abitur ganz ohne Lehrer

Von Wolf Schmidt (TAZ)

Zehn SchülerInnen träumten nicht nur von einer freieren Form des Lernens: Sie verließen die Schule, um sich in Eigenregie aufs Abi vorzubereiten. Nun stehen die Prüfungen an.

(Den kompletten Artikel finden Sie hier im Archiv auf TAZ Online.)

 


Ich wünsch' mir eine andere Schule

Film-Reportage in Sat 1 - Lebensformen

Filmbeiträge: Monika Manoutschehri
Moderation: Lui Knoll
Redaktion: Hartmut Joisten

Alternatives Lernen - Wie es euch gefällt

Aus: SZ, vom 21.September 2008, von Simone Kosog

An Sudbury-Schulen lernen Kinder ohne Klassen und Noten - und Skeptikern zum Trotz auch ohne Chaos.